Erinnerung
dagmar
Behaltet mich so in Erinnerung,
wie ich in den schönsten Stunden,
mit Euch beisammen war.
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dagmar
Behaltet mich so in Erinnerung,
wie ich in den schönsten Stunden,
mit Euch beisammen war.
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dagmar
Bedenke, über alles leid,
das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.
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dagmar
Bedenke stets, dass alles vergänglich ist
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.
Sokrates
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dagmar
Ausgelitten hab’ ich nun,
bin an dem frohen Ziele,
von den Leiden auszuruh’n
die ich nicht mehr fühle.
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Aus dem Lieben reis geschieden,
aus dem Herzen aber nie.
weinet nicht, sie ruht in Frieden,
doch sie starb noch viel zu früh.
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Auf einmal bist Du nicht mehr da,
und keiner kann’s verstehn.
im Herzen bleibst Du uns ganz nah
bei jedem Schritt, den wir nun gehn.
Nun ruhe sanft und geh’ in Frieden
denk immer dran, dass wir Dich lieben.
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Auch wenn er nicht mehr unter uns ist,
so ist er doch immer bei uns.
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Als die Kraft zu Ende ging
war’s kein Sterben,
war’s Erlösung.
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Angreifen kann jeder,
aber der Mutige erwartet’s.
Das ist nicht der Tapfere,
der sich nie gefürchtet,
sondern der die Furch überwunden hat.
Dem Feigen weist das Glück den Rücken.
Dem Furchtsamen rauschen alle Blätter.
Dem Mutigen hilft Gott.
Der Feige droht nur, wo er sicher ist.
Posted in Kühnheit und Feigheit |
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Allein vermag auch der Tapfere wenig.
Aller Leute Freund, jedermanns Narr.
Als Christus allein war, versuchte ihn der Teufel.
Alte Freunde, alte Taler.
Die Katze ist am liebsten da, wo man sie streichelt.
Freunde in der Not, geh’n hundert auf ein Lot
Freundschaft, die der Wein gemacht,
währt wie der Wein nur eine Nacht.
Geflickte Freundschaft wird selten wieder ganz.
Je später der Abend, desto schöner die Gäste.
Jedermanns Freund ist niemandes Freund.
Siedet der Topf, so blüht die Freundschaft.
An der Tafel des Gastmahls gibt’s mehr Freunde als an der Tür des Kerkers.
Â
Posted in Freunde und Feinde |
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